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  1. LESEPROBE zum Textgeschenk

Sind wir nicht alle ein bisschen sensibel?

Sensibilität und Stärke? Wie passt denn das zusammen? Und was soll es bringen, sich mit menschlichen Befindlichkeiten zu beschäftigen? Schließlich regiert das Geld die Welt. Mimosen, Sensibelchen und Heulsusen sind unerwünscht. Wer zu zart ist für die harte Realität, bleibt am besten zu Hause. Und Menschen, die mit ihren Gefühlen nicht hinter den Berg halten können, sind in der Wirtschaft fehl am Platz. Professionell sind die, die jederzeit in der Lage sind, ein Pokerface aufzusetzen und ihre Emotionen zu verdrängen. Was sie empfinden, spielt keine Rolle, das ist eine private Angelegenheit. Und Privates gehört bekanntlich nicht ins Geschäft … Zugegeben: Ganz so schlimm ist es nicht mehr, zumindest nicht überall. Menschen sind keine Maschinen – das ist endlich angekommen in der Wirtschaft. Und noch etwas kommt nach und nach in immer mehr Unternehmen an: Die Idee, dass Menschen dann leistungsfähig sind, wenn sie sich wohl fühlen und in ihrer individuellen Art gesehen und akzeptiert werden. Das bedeutet auch, dass die Menschen dann produktiv arbeiten, wenn sie Spaß haben und ihre Stärken einsetzen können. Und genau so wollen junge Menschen arbeiten – die Diskussion über die Generation Y ist aktuell im vollen Gange. 60-Stunden-Wochen sind out. Flexibles Arbeiten und Work-Life-Integration sind in.

Trotzdem höre ich immer wieder Geschichten von Menschen, die innerlich gekündigt haben und maximal noch Dienst nach Vorschrift leisten.  Die Zahlen der Gallup-Studie 2014 – dem Gallup Engagement Index – bestätigen das. Nur 15 Prozent der über 1.300 Befragten hatten eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitsplatz, 70 Prozent hingegen eine geringe. 15 Prozent gaben sogar an, dass sie sich emotional komplett von ihrem Arbeitsplatz distanziert und innerlich gekündigt haben. Der deutschen Wirtschaft beschert das übrigens jedes Jahr einen Schaden von 73 bis 95 Milliarden Euro, schätzt Gallup. Wenn sich daran etwas ändern soll …

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Sensible Impulse

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Kathrin Sohst, Wentorf bei Hamburg | Impressum und Datenschutz nach oben