Der Kongress für Hochsensibilität 2017: Wissenstransfer, Vernetzung und Begegnungen

Wissenstransfer, Offenheit, Vernetzung und wertschätzende Begegnungen – davon war der 1. Kongress für Hochsensibilität Deutschlands in der Lüneburger Heide geprägt. Am 30. Juni und 1. Juli 2017 trafen sich im Hotel Camp Reinsehlen bei Schneverdingen 170 Menschen, um gemeinsam das Thema Hochsensibilität zu diskutieren, sich auszutauschen und weiterzubilden.  Mit dabei waren die Wissenschaftler Dr. Sandra Konrad, Patrice Wyrsch, Teresa Tillmann und Kiran Hug, die über ihre aktuellen Studien und Forschungsergebnisse referierten. Auch der Präsident des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität Dr. Michael Jack, der inzwischen bereits auf 10 Jahre Verbundsarbeit zurückblicken kann, war mit dabei.

Die Wirtschaftspsychologen Daniel Panetta, Petra Tomschi und der Zukunftsmoderator Henrik Langholf moderierten und gestalteten offene Formate wie das Barcamp im Wissenschaftsforum und das Open Space für Fachleute. Georg Parlow sprach in seiner Keynote zur Eröffnung über seine Erfahrungen mit dem Thema Hochsensibilität in  Öffentlichkeit und Arbeitswelt.

Fotos: kreani Design- und Werbeagentur – wirk-Licht

Am zweiten Tag kamen auch private Besucher zum Inspiration-Day des Kongresses. Die GSA-Speakerin Barbara Messer hatte eine tiefgründige Keynote vorbereitet. Anschließend gab es verschiedene Vorträge und Workshops zum Thema Hochsensibilität bei Experten wie Ulrike Hensel, Sylvia Harke, Brigitte Küster (ehemals Schorr), Reimar Lüngen, Eliane Reichardt, Janine Bonk und vielen anderen Referenten.

Schon während des Kongresses war zu spüren, dass es für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung war. Als nach der Endveranstaltung plötzlich alle aufstanden und dem Team – Sabine Sothmann, meinem Mann Stefan Sohst und mir – entgegenklatschten und nicht wieder aufhören wollten, waren wir erfüllt und überwältigt von der positiven Stimmung, Gemeinschaft und Atmosphäre, die sich durch die ganze Veranstaltung gezogen hat.

Herzlichen Dank an alle TeilnehmerInnen und Mitwirkenden. Es war eine unglaublich bereichernde Erfahrung mit Ihnen und Euch allen diese Tage in der Lüneburger Heide gemeinsam zu erleben. Darüber hinaus waren diese Tage ein wichtiger Meilenstein für das Thema Hochsensibilität, weitere Forschungsinitiativen und die Berichterstattung in der Öffentlichkeit.

Wir als Team haben viel positives Feedbacks und auch konstruktive Impulse für die Weiterentwicklung des Kongresses bekommen – auch dafür sind wir sehr dankbar! Die nächsten Monate werden wir nutzen, um den Kongress nachzubereiten und die Ergebnisse Schritt für Schritt zu kommunizieren.

Für den nächsten Kongress für Hochsensibilität in der Lüneburger Heide gibt es bereits einen Termin. Er wird von 2. bis 4. Mai 2019 stattfinden. Please save the date!

Weitere Berichte, Bilder und auch einige Videos zeigen wir in den folgenden Wochen auf der Kongress-Website.

www.hochsensibilitaet-der-kongress.de

Kommentare

  1. Leider konnte ich dieses Jahr nicht dabei sein. Ich freue mich über eine Einladung zum nächsten Kongress. Vielen Dank und viele Grüße 🙂
    Sie finden mich bei Facebook unter: Paartherapie Ute Klöpper-Wenzel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.